Juniorprofessur für „Migration und Geschlecht“

Juniorprofessur für Migration und Geschlecht

 

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Frauenförderprogramms der Humboldt-Universität zu Berlin für W1/W2-Professuren.
 

Das Institut für Sozialwissenschaften vereint Soziologie und Politikwissenschaft und widmet sich insbesondere der methodisch fundierten Erforschung des Wandels moderner Gesellschaften und ihrer demokratischen Institutionen.

Die Bewerber/innen sollen das Thema Migration und Geschlecht insbesondere aus der Perspektive sozialwissenschaftlicher Forschung zu Bildungsaspirationen und -beteiligung sowie Arbeitsmarktintegration bearbeiten und durch nationale sowie internationale sichtbare Publikationen in diesem Feld ausgewiesen sein. Erwartet wird zudem eine stark an quantitativen Analysemethoden ausgerichtete Forschung. Eine zukünftige Mitarbeit im Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung ist erwünscht. 

Voraussetzung für eine Bewerbung ist neben einschlägigen theoretischen und methodischen Kenntnissen und der didaktischen Eignung die Fähigkeit, in den für die Professur relevanten Schwerpunkten der BA- und MA-Studiengänge des Instituts für Sozialwissenschaften und des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien zu unterrichten sowie an der strukturierten Doktorandenausbildung der Berlin Graduate School of Social Sciences mitzuwirken. 

Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum/zur Juniorprofessor/in gemäß § 102 a des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen. 

Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu  bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.